Stiftungsgründer
Kurt Hofmann

 

Home Nach oben Inhalt Suchen
 


Nach oben

 

 

Zur Wintersonnenwende und Weihnacht 2000

Von Rolf Stauder

                                                                                                                                                             Kaufbeuren, den 21.12.2000

 Immer noch bewegt uns die unerschöpfliche Energie der Liebe, die das Licht in seinen Polaritäten auch in dieser Dimension ist. In unserer christlich geprägten „Leitkultur“, die jahrtausendelang durch auch unvollkommene Menschen konfessionell-doktrinär fehlgeleitet und luziferisch pervertiert wurde, kommen Erkenntnisse hoch, die aus Sicht der rein materialistisch geprägten wissenschaftsgläubigen Gesellschaft noch mit allen Mitteln bekämpft werden. Man hängt ja so an der Materie, man kann doch nicht loslassen, sowohl vom Geld wie noch viel mehr von liebgewonnenen Gewohnheiten... selbst wenn es der physische gemordete Teil eines Tierbruders ist, den man entgegen der noch irgendwie anerkannten Botschaft der  „Genesis unserer Bibel“, verzehrt.

 Da steht immer noch:

 Und Gott sprach:

„Sehet da, ich habe Euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu Eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, dass sie allerlei grünes Kraut essen.“

Dazu bekennen wir Stauders in Kaufbeuren uns durch unsere vegetarische Lebensweise. Wir glauben in einer Zeit, die in Ihrer Hochspannung zwischen Licht und Finsternis vor einer Eruption wie der Popokatepetl steht, dass dies fürs „Überleben“ notwendiger ist, als es die hilflose Wissenschaft in einer beispiellosen Desorentiertheit, um nicht zu sagen Dummheit, dokumentiert! Alles ist doch „Geistgeboren“ auch das Rind, das in Indien z.T. noch als heilig verehrt wird.

Bei uns, in unserer sogenannten „Leitkultur“, die unsere eigenen Glaubensgrundlagen und –Sätze nicht befolgt, die sich wissenschaftlich brüstet, das Geheimnis der Schöpfung im Genom entschlüsselt zu haben, wird diese unbeschreibliche geistige Hypertrophie offenkundig:

Der Rinderwahnsinn schlägt zu, bei Mensch und Tier!

Man sucht noch immer im Sandkasten der Wissenschaft wie der kleine Fritz im Sandkasten des Hinterhofes nach dem Weihnachtsmann oder dem Osterhasen. Geistige Erkenntnisse werden negiert und bekämpft, durch Gesetze und Verordnungen, gesund Gewachsenes dem natürlichen Biotop entzogen. Was geschieht denn mit den Tierbrüdern, den Rindern im Stall? Sie werden schon zu Lebzeiten „ihres natürlichen Lebensrechtes in Freiheit“ entzogen. Sie „müssen“ essen, was widernatürlich für sie ist.

In der Presse steht dann: „Der Verdacht richtet sich auf das Kraftfutter“: Die Landwirte behaupten, sie hätten nie etwas Unrechtes getan!

Unkenntnis schützt vor Strafe nicht! Was der Mensch säht, das wird er ernten!

Wir wissen doch in der Naturheilkunde und einer nicht doktrinierten Wissenschaft nach Prof. Enderlein:

Aus dem Endobionten können alle Krankheitserreger entstehen, wenn das Lebensumfeld gestört wird. Was sucht man hier noch nach „Infektionswegen“? Wenn alles „geistgeboren ist“, dann ist dem „Ungeist“ dem „Luziferischen“ in Hinsicht des menschlichen Verhaltens gegenüber der Schöpfung zu viel Raum eingeräumt worden! Massenmord an den unschuldigen Tieren soll hier helfen?!!!

Die Verantwortung liegt bei uns Menschen

Dies ist mein Verdacht. Der Geist der Rinder wird uns noch mehr lehren, so wir wieder in die Lage versetzt werden, mit den Tieren telepatisch zu kommunizieren. Warum predigte der Heilige Franziskus den Tieren? Wir in Kaufbeuren haben alle eine Verantwortung: Wir müssen, jeder nach seinem Verständnis, dem Licht der Welt dienen.

Dass die Verständnisfähigkeit des Einzelnen schwer gestört ist durch Fehlinformationen der Wissenschaften und durch das Unvermögen eines göttlich-kosmisch-verankerten Glaubens, scheint mir gegeben. Dies macht einen im Irdischen fast hilflos. Wir sind auf die Hilfe der Engel Gottes und Seine unendliche Liebe angewiesen ---- bitten wir darum!

Ohne die Fürbitte, so lebte uns auch unsere Kaufbeurer Mystikerin Crescentia Höß vor, wird man Gott und seinen Grundgeboten nicht wieder näher rücken. Dem Licht der Welt zu dienen, das sich uns auch zur finstersten Zeit im Irdischen offenbart, ist Gebot der Stunde unserer Mutter Erde.

Möge allen, die diese Zeilen lesen, das Licht der Liebe und Barmherzigkeit zur Weihnacht ins Herz scheinen.

Dies ist unser herzlicher Wunsch für Sie und Ihre Mitbrüder und Schwestern.

Rolf und Karin Stauder, Kaiser-Max-Str. 13
87600 Kaufbeuren, 
Tel.: 08341/2416

 

Home Nach oben Wintersonnenwende Stern von Bethlehem

______________________________________
Webmaster Udo P. Pohlner
Copyright © 2000 -2015 Kurt-Hofmann-Stiftung
Stand: 3.05.2015