Stiftungsgründer
Kurt Hofmann

 

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Moderne und vedische Wissenschaft

Dr. Emoto Gast im Surya-Deva-Haus
10.-12.Okt.2000

     
Am 10.Okt.2000 war es endlich soweit, nach Tagen intensiver organisatorischer Vorbereitung durch Frau Maria Merkle, der 1. Vorsitzenden der Kurt-Hofmann-Stiftung, traf um 17:07 Uhr der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto aus Tokio in Günzburg ein. Wir hatten für den kommenden Tag einen öffentlichen Dia-Vortrag organisiert, in dem anschaulich demonstriert werden sollte, dass Wasser nicht nur ein lebenswichtiges und dominierendes Element von ganz besonderer Bedeutung ist, sondern auch Träger von feinstofflichen Informationen. - Da wir aufgrund unserer vedischen Orientierung den Feueraspekt vertreten, Dr. Emoto den Wasseraspekt, waren wir sehr gespannt auf ihn und wussten, dass es eine bedeutsame Begegnung werden würde, eine Begegnung zwischen moderner und vedischer Wissenschaft zum Wohle der Natur und damit auch des Menschen. Nach einer japanisch typisch höflichen Begrüßung fuhr ich ihn, seine Frau und seine Dolmetscherin Frau Ouwehand zu uns ins Surya-Deva-Haus. Auf dem Wege dorthin erfuhr ich, dass Herr Emoto und seine Frau sehr religiöse Menschen und darüber hinaus von Reinkarnation überzeugt sind. Die Dolmetscherin erzählte mir freudig, nachdem sie von mir erfahren hatte, dass ich als Astrologe hauptberuflich tätig bin, dass sie als Japanerin chinesische Astrologin sei! Die Voraussetzungen konnten also nicht besser sein, zumal meine Partnerin Frau Maria Merkle Heilpraktikerin und Reinkarnationstherapeutin ist!
 

 

Udo P. Pohlner, Maria Merkle, Frau Emoto und Dr. Emoto

 
     
Im Surya-Deva-Haus angekommen, erklärte ich den Gästen die Bedeutung von Surya-Deva, nämlich Surya als Licht bzw. Wahrheit und Deva als Engel. Anschließend wurden erst einmal von beiden Seiten viele Fotos gemacht. 
     
Während des Rundgangs durch das Haus bekamen die Emotos bereits einen ersten Eindruck davon, wie vedisches Wissen im Alltag Gestalt annehmen kann. Besondere Beachtung und Bewunderung fand unser Agni-Tempel, der speziell für die Durchführung vedischer Feuerzeremonien gebaut worden ist und in dem nur spezielle Mantras nach vedischen Vor-schriften gesungen werden. Frau Emoto bemerkte während des Rundgangs durch den Garten, dass Sie spürt, mit wie viel Liebe und Hingabe dieser angelegt und gepflegt wird. Später sollten wir noch erfahren, dass tatsächlich jedes liebevoll gesprochene Wort in der Pflanze Veränderungen hervorruft. Maria spricht  nämlich stets mit den Bäumen, Pflanzen und Blumen. Nach Kaffe und Apfelkuchen - Emotos Lieblingskuchen – saßen wir

anschließend im Wohnzimmer beisammen und umrissen in einem etwa 30minütigen Interview unsere gemeinsamen Anliegen und Bemühungen. Unser besonderes Interesse galt dabei der Tatsache, dass Emoto einen MRA (Magnetische-Resonanz- Analysator) gefunden hat, mit dem man HADO (die mit dem Bewusstsein verknüpfte Welt der feinstofflichen Energien) messen kann. Da es sich das Surya-Deva-Haus zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen genau das für das Wassermann-Zeitalter wieder entdeckte vedische Wissen (Surya) in verständlicher Art und Weise näher zu bringen und sie damit rückzuverbinden mit ihrer innersten Natur, die göttlichen Ursprungs (Deva) ist, waren wir glücklich uns gefunden zu haben. Das Interview wurde von Frau Ouwehand übersetzt und ist sinngemäß wieder gegeben.

Das erste Interview

Udo Pohlner Herr Emoto, wir sind begeistert von Ihren Forschungsergebnissen, die Sie uns allen sichtbar machen können. Es ist beeindruckend nun endlich sehen zu können, das Bewusstseinsinhalte tatsächlich Auswirkungen haben auf die Struktur des Wassers und damit auf den Menschen, der bekanntlich ja aus ca. 70% Wasser besteht.
Dr. Emoto Ja, jedes Wort, jede Musik, jede Gemütsregung hat eine Auswirkung auf das Wasser, dass der Träger des Lebens ist.
Udo Pohlner Wir freuen uns, dass Sie wissenschaftlich belegen können, dass nicht nur Musik, sondern selbst gesprochene Worte die Struktur der Wasserkristalle verändern. Das müsste Menschen bewegen, sorgfältiger mit dem gesprochenen Wort umzugehen.
Dr. Emoto Wir haben heraus gefunden, dass es das göttliche und das menschliche Wort gibt. Göttliche Wörter bilden wunderschöne Wasserkristalle, menschliche Worte, wie ich das in meinem Buch dokumentiert habe, wie z.B. die Heavy-Metal-Musik, ohne die entsprechende Verbindung zum Göttlichen, zerstören die Wasserkristalle, sie haben also keine Form. Die Zerstörung und Verschmutzung des Wassers ist das Hauptübel. Wir müssen wieder dahin kommen, dass das göttliche Wort als Schwingung ins Wasser gelangt und damit seine ursprüngliche Bedeutung und Funktion zurückgewinnen kann.
Udo Pohlner Wir sehen das aus dem vedischen Blickwinkel sehr ähnlich: Wir selbst praktizieren in diesem Haus seit Jahren exakt nach vedischen Vorschriften ein Feuerritual zur Reinigung und Heilung der Atmosphäre, die dann wiederum sehr positiv auf das Gemüt der Menschen wirkt. Dieses Feuerritual wird in den alten Schriften Agnihotra (www.agnihotra.de) genannt und wird heute auf der ganzen Welt von Hunderttausende von Menschen praktiziert. Erst in diesem Sommer wurde unser Freund Dr. Shreekant Rajimwale aus Indien, Leiter des Institut for Studies in Vedic Sciences als Gast der malaysischen Regierung eingeladen, um das Agnihotra allen Menschen zugänglich zu machen. Innerhalb von 10 Tagen hat er etwa 100.000 Menschen mit dem Agnihotra vertraut machen können. (www.shivapuri.com)
Dr. Emoto

Wie wird das Agnihotra praktiziert?

Udo Pohlner Schauen Sie, es sind verschiedene Aspekte gemäß den Veden für den reinigenden und heilenden Effekt im Feinstofflichen verantwortlich: Einmal die Pyramidenform des Agnihotragefäßes, dann das Material Kupfer oder Gold und dann die besonderen Mantras als jene göttlichen Klangworte, die exakt zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang gesungen werden. So steht es in den Veden als Heilmittel für diese Zeit geschrieben, in der die Umweltbelastung nur die sichtbare Seite der verheerenden feinstofflichen ätherischen, astralen und mentalen Belastung ist.
Dr. Emoto Ja, sehr interessant. Jeder Mensch muss wieder lernen, die Worte in der richtigen Weise zu gebrauchen. Jedes negative Wort verändert nachweislich die Struktur des Wassers. Wir müssen Worte der Liebe und vor allem der Dankbarkeit dem Göttlichen gegenüber verwenden. Liebe allein reicht nicht, die Dankbarkeit muss dazu kommen.
Udo Pohlner Ja, so sehen wir das auch. Da Sie nun beweisen können, dass Worte auf die Lebensgrundlage, nämlich das Wasser, nachhaltigen Einfluss haben, können Sie leicht den Beweis über die Wirksamkeit des Agnihotras bringen. Das käme dem Westen sehr gelegen; denn im Westen wird das Agnihotra unter anderen Voraussetzungen als im Osten praktiziert: der Westen hätte nämlich gern einen direkten wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit des Agnihotras; der Ostern hingegen kann durch seine religiöse Verwurzelung und das noch vorhandene innere Gespür die Wirksamkeit des Agnihotras direkt wahrnehmen und erleben. Durch die wissenschaftliche und technische Orientierung des Westens ist die Religion bei uns in den Hintergrund getreten: der Westler auf der Schwelle zum Wassermannzeitalter will nicht mehr nur glauben, sondern nun viel lieber wissen. Durch Ihre Wasserkristallbilder könnten Sie all jenen Menschen auf eindrucksvoller Weise die harmonisierende Wirkung des Agnihotras auf das Wasser und damit auf die Natur demonstrieren. Ich gebe Ihnen ein bißchen Asche mit, in der gemäß den Veden die gesamte harmonisierende Schwingung des Agnihotras enthalten ist.
Dr. Emoto Ja, danke, was wird normalerweise mit der Asche gemacht?
Udo Pohlner Wir im Westen sind durch strenge Gesetze nicht in der Lage, die hochwirksame Asche direkt wie in Indien zu Heilzwecken zu verwenden. Mir liegen aus Indien von praktizierenden Ärzten Dokumente vor, aus denen klar und deutlich die Heilwirkung der Asche hervorgeht. Diese Ärzte verbürgen sich für die Heilwirkung.
Dr. Emoto Wie verwenden jene Ärzte die Asche?
Udo Pohlner

Sie wird entweder direkt auf die Wunden gegeben oder aber zu Creme mit Hilfe von Ghee verarbeitet

und dann aufgetragen.

Dr. Emoto Sehr interessant; schauen Sie hier in mein Buch; ich habe bereits Versuche dokumentiert mit einem Heiligen, der an diesem See heilige Worte ausgesprochen und meditiert hat. Das Wasser hat sich äußerlich und in seiner Kristallform deutlich verbessert.
Udo Pohlner Das überrascht uns nicht! – Wir haben uns die Bilder in Ihrem Buch angesehen und uns über Ihre Ergebnisse sehr gefreut! - Das Agnihotra wird exakt nach vedischen Vorschriften praktiziert zum Sonnenauf- und Untergang unter Verwendung ganz spezieller Mantras, deren Aussprache wiederum genau im Sanskrit vorgeschrieben ist. Durch das Zusammenwirken dieser verschiedenen Faktoren entsteht dieser harmonisierende Impulse auf die Natur und damit auf das Gemüt der Menschen. Nach den Veden wird es den Menschen erst wieder gelingen sich mit ihrem göttlichen Ursprung zu verbinden, den sie durch ihre materialistische Orientierung weitgehendst verloren haben, wenn das Gemüt gereinigt ist. Dazu finden wir auch in der Bibel eine Parallele: Selig sind die reinen Gemütes sind, denn sie werden Gott schauen.


 

 

Nach dieser kurzen Einführung fuhren wir unsere Gäste ins Hotel. Wir hatten dort einen Tisch reserviert für ein gemeinsames Abendessen. Obwohl die Reise für die Emotos sehr anstrengend war, erzählte uns Herr Emoto etwa zwei Stunden lang von seiner Philosophie, dem Aufbau der Welt und wie sich durch die Abkehr vom göttlichen Plan die Menschheit die nun vorherrschenden Probleme selbst geschaffen hat. Obwohl sein Terminplan sehr voll ist – es haben sich noch Wissenschaftler aus Stuttgart angemeldet – bat Herr Emoto noch um ein Interview am nächsten Morgen mit uns. Wir bejahten freudig und luden sie zum Frühstück wieder zu uns ins Surya-Deva Haus. Das Interview dauerte über drei Stunden und musste aus Termingründen vorzeitig beendet werden. Darum hier eine inhaltliche Zusammenfassung:

Das zweite Interview:
Herr Dr. Emoto wollte genauestens die vedischen Grundlagen sowie die  Wirkungsweise des Agnihotra kennen lernen. Er erfuhr, dass das Agnihotra eine materielle Hilfe ist, die bereits in den Veden als Heilmittel für jene Zeit vorgesehen war, in der nicht nur die Umweltbelastungen übergroß geworden sind, sondern auch die feinstofflichen, um spirituellen Fortschritt zu erzielen. Ein praktiziertes Agnihotra zeigt Wirkung in einem Radius von ca. 2 km und einer Höhe ca. 12km. Dies wird erzielt durch das perfekte Zusammenspiel von der speziellen Kupferpyramide (dem Agnihotratopf) den entsprechenden Zutaten wie Kuhdung, ausgelassene Butter und der symbolischen Opfergabe in Form von Reis als materielle Grundlage, den speziellen Klangworten (vedischen Mantras), sowie dem Licht zu Sonnenauf- und Untergang. Herr Dr. Emoto sprach die übergroßen Umweltprobleme in Japan an. Beinahe jede Wasserprobe, die er untersucht hatte, zeigte keine ursprüngliche Kristallstruktur mehr, wie er sie vergleichsweise bei gesundem Wasser vorfand. Er sprach von einer Region in Japan, in der problematische viele Kühe seien. Doch wenn man diese Kühe gemäß den Veden dankbar als Lieferant für die notwendige Zutaten zu diesem heiligen und reinigenden Feuer verwendet, dann wandelt sich sogleich dieses Problem zum Guten.

Herr Dr. Emoto ließ sich von uns eine größere Menge Agnihotra-Asche mitgeben, nachdem ich ihm erzählt hatte, dass sich ein Großteil der Schwingung des Agnihotras nach vedischer Überlieferung mit der Asche verbindet, sodass diese in den Boden gegeben zu deutlich besserem Pflanzenwuchs führt. Ich erzählte ihm, dass es auf der ganzen Welt bereits so genannte Homa-Höfe gibt, die ihre Landwirtschaft auf der Grundlage des Feuers und der Asche führen. Herr Dr. Emoto sagte, dass er in Japan Großversuche anstellen werde, weil Japan dringend solch eine Hilfe braucht.


Udo Pohlner erklärt Dr. Emoto die vedische Botschaft für das Wassermannzeitalter

 

Sie können diesen Text in unserem Forum downloaden!

 

Dr. Emotos Bilder sprechen für sich


Wasserkristall nach einem Gebet

 

Veranstaltungskalender für die Schweiz:

Im Frühjahr 2001 sind in der Schweiz zahlreiche Veranstaltungen mit Dr. Emoto geplant. Nähere Informationen erhalten Sie von Frau Manuela Kihm, Speicherstr. 35, 9000 St. Gallen. Email: manuela.kihm@bluewin.ch

 

Zur Person  
Nach seiner Begegnung mit Dr. Lee H. Lorenzen begann Dr. Emoto mit dem Studium des Wassers. Lorenzen studierte damals Biochemie an der University of California in Berkley und entwickelte später als Wasserforscher das Mikrocluster-Wasser (Magnetresonanz-Wasser). Seit ihrer Begegnung wurde Emoto vom Studium des Wassers angezogen und wollte mehr über seine Eigenschaften erfahren. Zu jener Zeit fand er durch Dr. Lorenzen ein Gerät, mit dem man HADO (mit dem Bewusstsein verknüpfte Welt der feinstofflichen Energien) messen kann, einen MRA (Magnetische-Resonanz-Analysator). Nach diesem Fund schritten seine Forschungen mit zunehmender Geschwindigkeit fort. Der MRA wurde zu jener Zeit in Amerika für die Homöopathie eingesetzt. Emoto kam die Idee, dass er damit das Wasser untersuchen könne und nahm ein solches Gerät mit nach Japan. Emoto untersuchte und fotografierte nun, unter Anwendung seiner Gefriertechnik, Proben von japanischem Leitungs- und Quellwasser aus den verschiedenen Landesgegenden. Er verglich die Kristallbilder mit anderen Bildern von Regenwasser, von Wasser aus Quellen, Leitungen, Seen, Sümpfen, Gletschern und Flüssen aus aller Welt. 
Emoto stellte Versuche an, das Wasser von außen zu beeinflussen. Destilliertem Wasser, welches leicht dazu neigt, die Fähigkeit zu verlieren, schön strukturierte Kristalle zu bilden, wurden verschiedene Musikstücke vorgespielt. Es ist eindrücklich, wie sich die Kristalle nach dem Ertönen einer Mozart-Symphonie, einem Volksstanz oder einer  Heilungsmusik unterscheiden von den fast amorphen Bildern nach Bespielen mit Heavy-Metal. Weitere Versuche folgten, indem das Wasser dem Einfluss bestimmter Gedanken und Wörter ausgesetzt wurde. Die Unterschiede sind auffallend, je nachdem, was dem Wasser für Informationen gegeben wurde. Worte wie „Liebe“, „Engel“, „schön“ erzeugen wunderbar geformte Kristalle im Gegensatz zum Einfluss von „Hass“, „Teufel“, „schmutzig“.  Diese Gesichter des Wassers waren derart wunderbar, dass Emoto sie weitergeben wollte, und so entschied er sich, das Bilderbuch „The Messages from Water“ herauszugeben. Soeben ist das Buch "Die Botschaft des Wassers Band 1" von Dr. Masaru Emoto auf deutsch erschienen. Hardcover, 144 Seiten,  ISBN 3-929512-21-1, Koha Verlag. Das Buch "Wasserkristalle" von Dr. Masaru Emoto, ISBN 929512-20-3, Paperback,  Koha Verlag Alsmtr. 4, 84424 Burgrain Tel: 08083-1443, Fax: 08083-9416.

Seit 1982 arbeite ich als Heilpraktikerin in eigener Naturheilpraxis für biologisch-ganzheitliche Naturheilverfahren. Meiner inneren Stimme folgend, begab ich mich 1991 zum ersten Mal auf eine längere Rundreise durch Nord- und Südindien mit zahlreichen Ashrambesuchen, unter anderen besuchte ich den Yogananda-Ashram in Puri. Danach weitere Indien- und USA-Reisen zur Vertiefung meiner spirituellen Erfahrungen. Im Juli 1994 führte mich eine Lebenskrise zu ersten Erfahrungen mit Reinkarnationstherapie dergestalt, dass sich mir ein tiefgreifendes Verstehen meiner Lebenssituation und damit verbundenen Entwicklungschancen erschloss. Die Reinkarnationstherapie ließ mich die mich heute umgebenen Menschen in verschiedenen Inkarnationen wieder erkennen. Hierdurch wurde ein entscheidender Auflösungs- und Integrationsprozess und damit innere Heilung verbunden mit Aussöhnung in Gang gesetzt; denn ich weiß nun, welche Rollen die für mich wichtigen Menschen gespielt hatten und welche Funktion sie heute innehaben! Seit 1991 Vorsitzende der Kurt-Hofmann-Stiftung

Abitur 1975. Bis 1980 Studium der Fächer Psychologie, Pädagogik, Philosophie, Mathematik und Englisch. Ab 1977 die entscheidenden Schritte in die spirituelle Richtung. Auf insgesamt vier Indienreisen führte mich mein Weg auch zweimal in den Yogananda-Ashram in Puri, wo ich Hariharananda, den Nachfolger des weltbekannnten Yogananda, persönlich angetroffen hatte und von ihm in seiner speziellen Kriya-Yoga-Licht-Meditation unterrichtet, doch erst Jahre später von ihm in Deutschland eingeweiht worden war; denn mein Weg hatte mich noch zu jenem Param-Sadguru geführt, der verloren gegangenes vedisches Wissen in Form des Fünffältigen Pfades der Menschheit wieder verfügbar gemacht hat. Von 1978 an sieben Jahre intensive Praxis des Fünffältigen Pfades aus den Veden und Meditation. Während dieser Zeit intensives Studium der klassischen und esoterischen Astrologie und schließlich Reinkarnationsforschung. Ab 1988 Eröffnung des Astro-Instituts in Uhldingen am Bodensee. Seit 1996 Praxisgemeinschaft mit Maria Merkle. Ab April 2002 Geschäfts- und Rechnungsführer der Kurt-Hofmann-Stiftung.

Fragen, Anregungen etc.
 

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