Stiftungsgründer
Kurt Hofmann

 

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Kurzbiographie von Kurt Hofmann

 


 

Am 21.12.1907 wurde Kurt Hofmann in der Wilhelmstr. 1 in Ulm an der Donau als Sohn
der Eltern Karl geb. am 9.09.1869 und Julie Hofmann geb. am 13.03.1870 geboren. 
Er studierte Maschinenbau und machte seinen Abschluss als Dipl. Ingenieur. In Stuttgart war er als Bundesbahnrat beschäftigt. Als Bundesbahnoberrat war er schließlich Chef des Ulmer Maschinenparks der Deutschen Bundesbahn. In dieser Stellung blieb er bis zu seinem Ausscheiden mit 65 Jahren.

Im Jahre 1970 lernte Kurt Hofmann seinen späteren Freund Fritz Hartmann kennen. Seit dem 13.11.1995 hat Fritz Hartmann die amtgerichtlich bestellte Betreuung für Kurt Hofmann übernommen.

Am 19.02.1992 wurde die Kurt-Hofmann-Stiftung vertraglich gegründet.

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Der Grundgedanke der Stiftungsgründung war, sein geistiges und später auch sein materielles Erbe sinnvoll angelegt zu wissen. Mit seinem Vermögen soll anderen Menschen Hilfe zu geistigem Leben und bei der Beantwortung der Frage nach dem Sinn des Lebens gegeben werden. Kurt Hofmann bekannte sich zur Reinkarnationslehre und hatte sein Leben astrologisch ausgerichtet. Seine besondere Liebe galt dem Land Indien. Er engagiert sich sehr auf dem Gebiet der Parapsychologie, besuchte Vorträge namhafter Referenten und hatte intensive Verbindungen zu Geistesfreunden in England und in der Schweiz.

Durch seinen geistigen Führer, den er "Guide" nannte, bekam er den Impuls zur Gründung der Stiftung. Ihm war wichtig, dass Menschen gleicher Gesinnung zusammenkommen, um auf dem Gebiet der Forschung zukunftsweisend sich auszutauschen und miteinander zu arbeiten. Ebenso wollte er die Ausbildung von spirituellen Medien ermöglichen.

Das Gremium der Kuratoren soll dieser Aufgabe verantwortungsvoll nachkommen und das Erbe in diesem Sinne verwalten, so dass seine verwirklichte Vision auch über den Tod hinaus weiter bestehen bleibt und möglichst vielen Menschen zur Freude dient.

Der erste Stiftungsvorstand wurde von Kurt Hofmann ernannt. Er bestand aus drei ehrenamtlichen Mitgliedern:

Fritz Hartmann, Keltergasse 19, Ulm - Vorsitzender
Hans Peter Studer, Rickstr. 31, CH 9037 Speicherschwendi - Stellvertretender Vorsitzender
Paul Schneider,
Dahliaweg 5, CH 3004 Bern - Fachberater der Stiftung

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Am 27.04.1997 wählte der Stiftungsvorstand Maria Merkle zur neuen Vorsitzenden. Der scheidende Vorsitzende Fritz Hartmann amtiert weiterhin als Geschäfts- und Rechnungsführer.
Dr. Hans Peter Studer als stellvertretender Vorsitzender.

Der Stiftungszweck wurde in der Satzung vom 19.02.1992 wie folgt festgelegt:

- Vorträge
- Seminare
- Veröffentlichungen

 
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Die Stiftung ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Interessen. -
Die Kurt-Hofmann-Stiftung fördert das Verständnis für Spiritualität und Medialität. Sie bildet auf diesem Fachgebiet eine Brücke zwischen Wissenschaft und Religion. Sie fördert damit gleichzeitig die geistig-seelische Verständigung und die Toleranz zwischen den Religionen, Kulturen und Völkern, indem sie dazu beiträgt, den inneren Frieden des Menschen herzustellen, geistige Fähigkeiten zu entwickeln und das Bewusstsein zu entfalten, sowie Sinnfragen und Vielfalt des Lebens zu erhellen.
 

Krankheitsgeschichte:

Vom 1.06.1995 - 1.09.95 stationäre Aufnahme im Kreiskrankenhaus in Günzburg
Seit dem 1.09.95 war Kurt Hofmann bettlägerig und befand sich im Alters- und Pflegeheim Burgau.

Zur Todesanzeige

 

(Eine erweiterter Lebenslauf anhand des Nachlasses ist in Bearbeitung...)


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Stand: 3.05.2015